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SAMSTAG 24.08.2019

MQ HOF 8


21.00h

Q21 - Der kreative Schaffensraum im MQ präsentiert:


CARTE BLANCHE für Kurator Bogomir Doringer im Rahmen seiner Ausstellung DANCE OF URGENCY im frei_raum Q21 exhibition space von 25.04. - 01.09.2019

Dance of Urgency
Jeder Art von Tanz liegt eine Symbolik zugrunde. Tanz kann eine Form von Socializing sein, eine Kunstform und/oder Ausdruck ritueller Praktiken. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen der „Rave-o-lution“ im März 2018 vor dem georgischen Parlament in Tiflis, den anti-faschistischen Protesten in Berlin und antiken dionysischen Ritualen, und warum kommt der Soundtrack zu diesen Ereignissen von Drums von AfroamerikanerInnen? Inwieweit spiegelt die Tanzkultur in Clubs die aktuelle gesellschaftspolitische Situation und den Kampf von Einzelpersonen oder Gruppen wider? Die von Bogomir Doringer kuratierte Ausstellung versucht, eine Definition für „Dance of Urgency“ zu finden, die auf jenen Emotionen beruht, die aus persönlichen und kollektiven Krisen entstehen.

20.30h
Videoprogramm von Anna Vasof, ca. 50 Minuten
In Anwesenheit von Anna Vasof
Anna Vasof ist Architektin und Medienkünstlerin. 1985 geboren, studierte sie Architektur an der Universität Thessalien (2010) in Griechenland und Transmedia Art (2014) an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Seit 2004 wurden ihre Videos und Kurzfilme auf mehreren Festivals gezeigt, von denen einige mit Auszeichnung ausgezeichnet wurden. Derzeit schreibt sie einen Doktortitel. Diplomarbeit über eine Animationstechnik, die sie entwickelt und gleichzeitig am Entwerfen und Aufbau innovativer Mechanismen zur Produktion kritischer und narrativer Videos, Aktionen und Installationen arbeitet.

Anna Vasof über ihre Arbeit:
„Meine Arbeit ist durch ihren Witz und ihren Unfug universell zugänglich. Es basiert auf echten Experimenten mit den Kernmechanismen der Bewegung und der zeitbasierten Kunst. Ich gehe jeder Frage auf den Grund und beginne bei Null und erfinde die Kernprämissen mit meiner eigenen Perspektive neu. Meine Non-Stop Stop-Motion-Arbeiten erfinden ein zeitgenössisches erweitertes Kino neu und beschäftigen sich mit der poetischen Mechanik der Beharrlichkeit des Sehens. Meine Arbeiten beschäftigen sich mit Alltagsgegenständen, wie Schuhe, Besen, Töpfe .“