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FREILUFTKINO IM MQ
Eine Kooperation / Koproduktion mit dem MQ Wien.

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Museumsquartier Wien
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    FRAMEOUT 2025: UNGEHORSAM

    13.07.2025

    Unter dem Motto UNGEHORSAM zeigt frame[o]ut 2025 an 16 Abenden Spielfilme, Dokus und Kurzfilmprogramme, die mit außergewöhnlichen Formen heutige Sehgewohnheiten herausfordern und gleichzeitig ungehorsame Protagonist*innen zeigen. Von der Coming-of-Age Comedy bis zum Gangster-Thriller sind vermehrt im Programm Genrefilme zu finden, die mit den jeweiligen Merkmalen brechen, spielen, sie neu interpretieren oder Vorwand sind, um etwas ganz anderes zu erzählen. Nie verfallen sie dabei in Beliebigkeit. UNGEHORSAM bedeutet im diesjährigen Programm inhaltlich: eigene Wege gehen, sich gegen bestehende Systeme und Autoritäten auflehnen und für eine bessere gemeinsame Zukunft kämpfen oder mit dem Gesetz brechen und die Konsequenzen spüren, die eigene Identität leben oder alle Facetten der eigenen Persönlichkeit zeigen. Das frame[o]ut Motto 2025 fordert zum cineastischen Dialog auf. Im Programm 2025 gibt es wieder vieles zu erkunden. Wir freuen uns, gemeinsam mit unserem Publikum, auf laue Sommernächte und spannende, provokante und unterhaltsame Kino-Erlebnisse im MQ Wien!

    Martina Theininger
    frame[o]ut Leiterin

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    FRAME[O]UT 2024: DER GARTEN

    25.06.2024

    Gärten sind nicht nur physische Orte, sie reflektieren Identitäten, Träume und Visionen. Sie sind tief in der Kultur verwurzelt und zeigen unsere Verbindung zur Natur. In Zeiten der Klimakrise, gefährdeter Biodiversität und sozialer Ungerechtigkeit wird bei Frameout 2024 der GARTEN zum Schauplatz für Transformation.


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    frame[o]ut 2023: Resilienz

    18.06.2023

    Frameout zeigt innovatives Kino der Gegenwart, das sich jedes Jahr einem bestimmten Motto widmet. 2023 steht Frameout im sommerlichen Ambiente vom MuseumsQuartier Wien ganz unter dem Motto “Resilienz”.

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    Gegensätze und Kontraste: Jannis Lenz über sein Langfilm Debut SOLDAT AHMET

    14.03.2022

    Ahmet ist Soldat, Boxer, Sanitäter, Sohn einer türkischen Einwander*innenfamilie und Schauspieler. Als er für eine seiner Rollen lernen muss zu weinen und es nicht kann, bekommt Ahmets scheinbare Härte kleine Risse.

    Mit viel Raffinesse und Gefühl bricht Regisseur Jannis Lenz in seinem Film SOLDAT AHMET mit Klischees und Erwartungshaltungen. Das Resultat ist ein humorvolles und berührendes Portrait, dessen Protagonist sich jeder Vorannahme der Zuseher*innen entzieht.

    SOLDAT AHMET ist Jannis Lenz' Langfilmdebut und eröffnete das frame[o]ut Open Air Cinema 2021. Kuratorin Lisa Heuschober führte mit Lenz ein Gespräch über seine Beziehung zu dem Protagonisten Ahmet Simsek, die fruchtbaren Räume zwischen Dokumentation und Inszenierung und Vorstellungen von Männlichkeit.

    Foto © Jakob Fuhr

     

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    CODED BIAS: Was hat Gesichtserkennung in England mit dem AMS-Algorithmus in Österreich zu tun?

    29.04.2021

    Wir alle sind „Künstlicher Intelligenz“ (KI) bereits in irgendeiner Form begegnet: Roboter oder Androiden in einem Film oder einer Serie, automatisierte „Schummel-Checker“ für Online-Prüfungen oder Navigations-Apps am Smartphone sind nur ein paar Beispiele. Und während ihre Hersteller:innen und Schöpfer:innen gerne ein Bild von neutraler, objektiver, vorurteilsfreier Technologie verbreiten, so finden sich doch immer wieder Berichte von – teils lustigen, teils dramatischen – Fehlern verschiedenster KI-Systeme.

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    Film Review: Alexandre Rockwell's SWEET THING (2020)

    15.04.2021

    „My brother and I were saving up for Christmas. Our father was Santa outside the bus depot. He said he was gonna get us a tree.“, eröffnet die Stimme einer jungen Frau aus dem Off den Film.

    Aus der Perspektive von Billie entfaltet sich eine Geschichte, die vom Gefangensein in verschiedenen Formen der Gewalt erzählt und zu einem einfühlsamen Portrait über die ungebrochene Resilienz eines jungen Geschwisterpaares wird.

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    NEUE CODES FÜR DIE WIRKLICHKEIT

    25.08.2017

    Alle zwei Jahre entsteht ein neues Medium im digitalen Universum. 2004 entstanden Facebook und Flickr, 2005 war es YouTube, 2006 kam Twitter, 2007 ging netflix online und YouTube führte sein Channel-System ein, 2010 entstanden Instagram und Pinterest. Messaging-Dienste wie WhatsApp oder Snapchat sowie Crowdfunding-Plattformen und Kampagnen-Netzwerke sorgen für eine Hochkonjunktur an medialen Prozessen. Mit den Plattformen entstehen auch neue Laufbildformate, deren Produktion und Nutzung Stimulation, ästhetische Freuden genauso versprechen wie Orientierung, Wissen und Hilfestellung bei Problemlösungen.

    Über Laufbildillusionen hat Frameout Redakteurin Britta Rotsch mit Markus Wintersberger gesprochen.

     

    Foto: Der Staatsbesuch. Der späte Wurm entgeht dem Vogel. PRISMA App - Art Comic/Analogdigital.

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    DAS 2.0 DER "NEUEN RECHTEN"

    20.08.2017

    Im Spielfilm KNIVES OUT (PL 2016) von Regisseur Przemyslaw Wojcieszek geht es um Rassismus, Ausgrenzung und Nationalstolz.

    Frame[o]ut-Redakteurin Britta Rotsch hat mit Natascha Strobl ein Interview geführt.

     

    Foto © Przemyslaw Wojcieszek

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    DIE NACKTEN UND DIE REICHEN

    17.07.2017

    Als Eröffnungsfilm 2017 zeigte Frameout im Rahmen des MQ „Summer of Movement“ den österreichisch-argentinischen Spielfilm DIE LIEBHABERIN von Lukas Valenta Rinner. Der Film zeigt die Geschichte des Hausmädchens Belén, das bei einer reichen Familie arbeitet in den Außenbezirken von Buenos Aires arbeitet. Nahe der Luxusanlage entdeckt Belén ein Nudistencamp. Sie wird dort Mitglied und lebt eine zweite Identität zwischen Zügellosigkeit und Harmonie, bis eines Tages die reiche Community die Subkultur entdeckt und vertreiben möchte. Ein Interview mit dem Regisseur Lukas Valenta Rinner führte Frameout Redakteurin Britta Rotsch.

    Foto © Die Liebhaberin

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    WELCHER EXZESS IST AM SAMSTAGABEND ERLAUBT?

    14.07.2017

    Frameout hat sich 2017 an sechs Abenden dem diesjährigen MQ Motto Summer of Movement angeschlossen. An allen Kino Abenden geht es um Formen von Aktivismus, Aufbegehren, um das politische Aufstehen und Widerstände - um sogenannte Bewegungen. Was diese ausmacht, auch und vor allem in der postdigitalen Internetkultur, darüber hat Frameout Redakteurin Britta Rotsch mit der Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin Andrea Maria Popelka gesprochen.

    Foto © breadface-Blog auf Instagram

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